Weltoffenheit braucht Rückhalt
Ein starker Flughafen braucht eine bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat. Das Komitee Weltoffenes Zürich unterstützt «Zäme für Züri».

Der Flughafen Zürich ist unser Tor zur Welt. Wirtschaft, Hotellerie, internationale Organisationen und Kultur sind auf diese Anbindung angewiesen. Unsere Volkswirtschaft braucht Direktverbindungen in die wichtigen Zentren und gute Anschlüsse an internationale Drehkreuze. Dafür muss Zürich selbst ein leistungsfähiges Drehkreuz bleiben.
Das verlangt politischen Rückhalt. Deshalb unterstützt das Komitee Weltoffenes Zürich die Dachkampagne «Zäme für Züri» des Forums Zürich. Für SVP, FDP und Die Mitte treten Natalie Rickli, Martin Hübscher, Martin Huber, Andri Silberschmidt und Philipp Kutter an. Sie wollen am 4. April 2027 die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat sichern und ausbauen. Zu ihren gemeinsamen Zielen gehört ein starker Flughafen.
Die Flughafenpolitik bleibt ein Balanceakt. Der Schutz der Bevölkerung hat zu Recht hohes Gewicht: Zürich hat die strengste Nachtruhe aller vergleichbaren europäischen Drehkreuze. Das ist eine Qualität. Ebenso zählt die Qualität der internationalen Anbindung. Dafür müssen die heutigen Betriebszeiten erhalten und Investitionen in einen stabilen Betrieb ermöglicht werden.
Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh, die im Regierungsrat das Flughafendossier verantwortet, tritt nicht mehr an. Umso wichtiger ist, dass dieses Dossier an ein Mitglied des Fünfertickets geht. Eine bürgerliche Mehrheit ist entscheidend, um die internationale Anbindung langfristig zu sichern.


